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BürgermeisterIn.eu

Die Ebene der Gemeinden – oder in Städten der Bezirke – ist politisch die stabilste. In bewegten Zeiten ist diese Stabilität von besonderer Bedeutung. Die österreichische Europapolitik sollte daher die Anliegen und Ansichten der lokalen politischen Ebene umfassend und strukturiert wahrnehmen und berücksichtigen.

Mit dem Projekt buergermeisterIn.eu werden Bürgermeister sowie Bezirksvorsteher aus Österreich regelmäßig und strukturiert befragt, um die Perspektive der kommunalpolitischen Vertreter zu kennen und Entwicklungen über längere Zeiträume hinweg sichtbar und vergleichbar zu machen.

Das Projekt buergermeisterIn.eu wurde von den österreichischen Europaabgeordneten Lukas Mandl und Günther Sidl ins Leben gerufen. Das Projekt unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen lokaler und europäischer Ebene für alle politischen Richtungen.

Die qualitativen Umfragen erfolgen nach wissenschaftlichen Kriterien durch ein renommiertes Institut. Die Ergebnisse werden anonymisiert und entsprechen den geltenden Datenschutzbestimmungen.

Online befragt werden Bürgermeister sowie Bezirksvorsteher österreichischer Gemeinden und Bezirke unter buergermeisterIn.eu. Pro Amtsträger ist nur eine Teilnahme pro Durchgang möglich.

Die Befragungen erfolgen vierteljährlich.

Mandl und Sidl informieren: Bürgermeister gegen Desinformation, für stärkeres Europa

Fast zwei Drittel der Bürgermeister waren schon mit Falschinformationen gegen Projekte oder Personen konfrontiert, ein Drittel eher im Internet.

Umfrage Q2/26 - Ergebnisse

Die zweite Quartalsauswertung 2026 zeigt: Österreichs Gemeinden und Bezirke blicken weiterhin differenziert auf die Europäische Union. Auch die persönliche Einschätzung der befragten Bürgermeister:innen und Bezirksvorsteher:innen fällt erneut deutlich positiver aus als die von letzteren vermutete Stimmung in der Bevölkerung. Gleichzeitig hellt sich auch jene vermutete öffentliche Stimmung im Vergleich zu Q1 sichtbar auf. Quartal 2 bringt neue Schwerpunkte in den Vordergrund: bewusste Falschinformation auf Gemeindeebene, geopolitische Handlungsfähigkeit Europas, Energie und Inflation, künstliche Intelligenz sowie die praktische Nutzung von EU-Förderungen. Es besteht ein klarer Wunsch nach verständlicher Information, weniger Bürokratie und einer EU, die nach außen geschlossener und vor Ort greifbarer auftritt. 

Umfrage Q1/26 - Ergebnisse

Die erste Quartalsauswertung 2026 zeichnet ein klares Bild: Österreichs Gemeinden und Bezirke blicken differenziert, aber keineswegs distanziert auf die Europäische Union. Die persönliche Einschätzung fällt meist positiver aus als die vermutete Stimmung in der Bevölkerung. Gleichzeitig zeigt die Umfrage deutlichen Handlungsbedarf bei Information, kommunaler Einbindung und beim Abbau bürokratischer Hürden. Besonders stark prägen Sicherheit und Verteidigung, wirtschaftliche Stabilität sowie Bürokratieabbau die Erwartungen der Befragten.

Mandl und Sidl starten Umfragen zur stärkeren EU-Einbindung der Gemeinden

Vier von fünf Gemeinden nehmen EU-Förderungen in Anspruch, 90 Prozent von ihnen finden die Abwicklung zu bürokratisch. Vor allem die Themen Wirtschaft und Wohlstand sowie Sicherheit und Frieden werden aus der Sicht vieler Gemeindevertreter darüber entscheiden, ob die EU „eine Erfolgsgeschichte“ sei.

Willkommen bei buergermeisterIn.eu– Europa beginnt in den Gemeinden

Europa wird oft in Brüssel verortet. Doch gelebt, diskutiert und gestaltet wird die Europäische Union tagtäglich vor Ort – in unseren Gemeinden, Städten und Bezirken. Genau hier setzt buergermeisterIn.eu an.

Diese Website ist die gemeinsame Plattform eines neuen Projekts der österreichischen Europaabgeordneten Lukas Mandl und Günther Sidl. Ziel ist es, regelmäßig und systematisch die Perspektiven jener Menschen einzuholen, die Österreichs Gemeinden politisch verantworten: der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Die Umfrage wird quartalsweise durchgeführt.